Am 18. September 2026 feierte der INTERSPORT Urban Trail Run seine Premiere in Dresden. Besonders schön: Meinen Startplatz hatte ich über den Laufkalender Sachsen (www.laufkalendersachsen.de) gewonnen. Zur Wahl standen 5km oder 10km. Ich hatte mich für die 5km Strecke mit Start um 18 Uhr entschieden.
Mit Testschuhen auf die Strecke
Vor dem Lauf gab es die Möglichkeit, Schuhe verschiedener renommierter Marken auszuleihen und direkt im Wettkampf zu testen. Diese Gelegenheit habe ich genutzt und mich für den Adidas Supernova Ride 3 entschieden.
Ob es tatsächlich an den Schuhen lag oder einfach an der guten Stimmung und Motivation – der Start gelang jedenfalls ziemlich flott. Auf dem ersten Kilometer lag meine Pace bei 5:01 min/km, und auch den zweiten Kilometer lief ich mit 5:25 min/km noch in einem für mich hohen Tempo.
Asphalt, Schotter, Rasen und Treppen
Der Urban Trail machte seinem Namen alle Ehre. Die Strecke war abwechslungsreich und führte über ganz unterschiedliche Untergründe. Neben Asphalt waren auch Schotterwege und Rasenpassagen dabei. Dazu kamen mehrere Treppen und zwei ordentliche Anstiege.
Eine besondere Herausforderung war der Anstieg hinauf zum Trümmerberg. Hier musste ich dem Tempo Tribut zollen und konnte den Anstieg nur noch gehend bewältigen. Gerade dieser Wechsel zwischen schnellem Laufen und anspruchsvollen Anstiegen machte den Lauf aber interessant und abwechslungsreich.
Ziel deutlich unter 30 Minuten
Im Ziel zeigte die Uhr schließlich 28:39 Minuten. Damit blieb ich deutlich unter meiner selbst gesetzten Marke von 30 Minuten und erreichte den 53. Platz in der Männerwertung
28:39 Minuten für 5 Kilometer entsprechen im Durchschnitt einer Pace von etwa 5:44 min/km. Angesichts der abwechslungsreichen Strecke mit Treppen, Rasen, Schotter und den beiden Anstiegen ist das für mich ein ordentliches Ergebnis.
Fazit
Der INTERSPORT Urban Trail Run war eine gelungene Abwechslung zu einem klassischen Straßenlauf. Die unterschiedlichen Untergründe, Treppen und Anstiege sorgten dafür, dass die fünf Kilometer deutlich anspruchsvoller waren, als es die Distanz zunächst vermuten ließ.
Der schnelle Beginn, der harte Anstieg zum Trümmerberg und schließlich die 28:39 Minuten im Ziel machten den Lauf zu einem schönen sportlichen Erlebnis. Und dank des gewonnenen Startplatzes über den Laufkalender Sachsen konnte ich das Ganze sogar kostenlos erleben.




























